Rendsburger Herbst 2012

Rendsburger Herbst 2012  – Klotzen statt kleckern!

 Inzwischen jährt sich der Auftritt der Bundeswehr beim örtlichen Stadtfest „Rendsburger Herbst“ zum 19. Mal. Das erste mal seit vielen Jahren fand die Veranstaltung ohne Flugdemonstration und Bodenzurschaustellung eines Helikopters statt. Stattdessen wurde das neueste Flugfeldlöschfahrzeug „Z8“ gezeigt,

ein Fahrzeug der Fliegerhorstfeuerwehr Hohn mit einer monströsen Fahrzeugbreite von 3.50m. Um Zu- und Abfahrt dieses Fahrzeugs sicherzustellen wurden Straßen für die Zeit des Rendsburger Herbstes mit absolutem Halteverbot versehen – an dieser Stelle nochmal herzlichen Dank an das Ordnungsamt der Stadt Rendsburg für die vorbildliche Zusammenarbeit!. Viele junge Besucher nutzten die Möglichkeit, in einem solchen Feuerwehrfahrzeug einmal Platz nehmen und probesitzen zu können. Für viele Besucher war allein die von Freitag bis Sonntag angebotene Erbsensuppe schon Grund genug, zum LTG-Stand zu kommen.

 

 Nachdem der vergangene „Rendsburger Herbst 2011“ mit widrigsten Wetterbedingungen (Gewitter und Starkregen) zu kämpfen hatte, entschloss sich das Organisationsteam (allen voran ProjektUffz StFw Klaus Scheffer,aber auch OStFw Harald Kruse, OFw Nils Adam, StUffz Robin Schmidt und meine Wenigkeit) zum „Klotzen statt Kleckern“ und organisierte ein 15 mal 30 Meter großes Festzelt, welches von einer zivilen Firma auf- und abgebaut wurde.Der Mut (immerhin musste man mit einer erheblichen Investition in Vorlage treten) wurde belohnt und das Konzept ging auf. Das Getränke- und Speisenangebot wurde unter dem Dach des „Freundeskreises LTG63 e.V.“ organisiert. Der Kommodore Call am Donnerstag stieß bei herrlichem Spätsommertemperaturen auf gute Resonanz. Die FlBtrbStff veranstaltete bei dieser Gelegenheit ein ATC-meeting (ein Treffen der Flugsicherungsdienste aus dem norddeutschen Bereich). Sowohl am Donnerstag, als auch am Freitag brachte ein DJ in den Abendstunden das Festzelt zum Kochen, am Samstag heizte die Kieler Oldie-Band „Remember“ kräftig mit Rythmen der 60er bis 80er Jahre ein. Der gute Zuspruch hatte zur Folge, dass man die Mitglieder des OrgTeams meistens mit einem zufriedenem Grinsen auf dem Gesicht sah. Wir ziehen ein positives Resümee ziehen und freuen uns, wieder in die Lage zu kommen, einige gemeinnützige Vereine aus dem Rendsburger Umland mit dem Erlös unterstützen zu können – doch dazu mehr in der nächsten Ausgabe.

 

An dieser Stelle noch einmal ein ganz herzliches Dankeschön an das Organisationsteam, an die vielen unermüdlichen Helfer, an Rendsburg Marketing e.V., an die Freiwillige Feuerwehr Hohn und an alle, die hier nicht namentlich genannt wurden. Wir freuen uns mit Euch auf den Rendsburger Herbst 2013!